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Arbeitsplatznähe: Für (von links) Uwe Schumacher, Hannah, Tatjana und Markus Kleine Stüve sowie Matthias Meyer ist die kurze Weg zur Arbeit wichtig.

vom 21. Januar 2019 Übersicht

Arbeit vor Ort

Niedersachsenpark unterstützt wie bei Familie Kleine Stüve Arbeitsplatznähe

Empfang für Familie Kleine Stüve vom Riester Damm in Vörden: Niedersachsenpark-Geschäftsführer Uwe Schumacher und Matthias Meyer (Leiter Vertrieb und Marketing) hatten Hannah Kleine Stüve (14), Tatjana Kleine Stüve (39) und Markus Kleine Stüve (42) eingeladen, um sich im Rahmen einer Aktion „Ohr am Bürger“ mit ihnen über Wünsche an den Niedersachsenpark auszutauschen.

Familie Kleine Stüve ist ein Beispiel für wohnortnahes Arbeiten. „Und das möchten wir künftig noch stärker unterstützen“, sagt Schumacher. Markus Kleine Stüve arbeitet bei Grimme im Niedersachsenpark in der Selbstfahrer-Produktion. Vor dem Umzug in die Mietwohnung am Riester Damm sei die Familie zwischen Lohne, Diepholz und Osnabrück (woher Frau Kleine Stüve kommt) hin und her gependelt. Das sei zermürbend gewesen. Der Arbeitsplatz und die nahegelegene Wohnung trage nun dazu bei, „dass wir jetzt viel mehr Zeit für einander haben, uns häufiger sehen und nicht immer auf dem Sprung sein müssen“.

Der neue Autobahnanschluss am Riester Damm werde in dieser Hinsicht ein weiterer Pluspunkt sein. Zusätzlich werde er für mehr Ruhe am Riester Damm sorgen. „Der Durchgangsverkehr nimmt dann ab, da der Riester Damm zur Anliegerstraße wird“, kündigte Schumacher an.

Er hob auch die guten Verkehrsverbindungen in die Nachbarschaft hervor. Der Anrufbus komme hier sehr gelegen. Sein Sohn (17) fahre mit der Nordwestbahn nach Holdorf, wo er bei DMK eine Ausbildung zum Mechatroniker absolviere. Hannah geht in die 9. Klasse in Neuenkirchen. Mit dem Bus ist die Schule gut erreichbar. Auch ihren Hobbys (Sportakrobatik und Badminton bei BS Vörden) kann sie ortsnah nachgehen. 

Sie freut sich über die guten Einkaufsmöglichkeiten in Neuenkirchen-Vörden. Da gebe es alles, was man brauche: „Es ist alles hier vorhanden“. Und das sieht sie auch in puncto Freizeit so: „Zwischen Alfsee und Dümmer lässt es sich gut leben.“

 

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