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Adidas Rohbau mit Bauleitung

vom 28. November 2011 Übersicht

Adidas-Rohbau nimmt Gestalt an

Bauvorhaben geht schneller voran, als erwartet - Dirk Toepffer lobt "Erfolgsmodell Niedersachsenpark".

Rieste/Neuenkirchen-Vörden: Die Bauarbeiten für das weltweit größte Distributionszentrum der adidas-Gruppe laufen auf Hochtouren. "Der Rohbau nimmt immer mehr Gestalt an.", freut sich Uwe Schumacher, Geschäftsführer des Niedersachsenparks, bei einem Besuch des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden für Wirtschaft und Arbeit im Niedersächsischen Landtag, Dirk Toepffer. Toepffer zeigte sich beeindruckt vom Baufortschritt und lobte das "Erfolgsmodell Niedersachsenpark". Mit der Ansiedlung von adidas, PSA Peugeot Citroën, Grimme und vielen weiteren mittelständischen Unternehmen sei dem Niedersachsenpark ein großer Wurf für Niedersachsen gelungen. Der Park könne als bundesweites Vorbild für effektive und nachhaltige Industrieansiedlung in großem Maßstab dienen. Er wünschte sich, dass sich zahlreiche Regionen in Deutschland ein Beispiel daran nehmen würden. Uwe Schumacher und Erkan Güney (Generalunternehmer GSE) führten Toepffer gemeinsam mit Osnabrücks Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Vechtas stellvertretenden Landräten Josef Schlarmann und Friedhelm Biestmann, Landtagsabgeordnetem Dr. Stephan Siemer sowie Riestes Bürgermeister Sebastian Hüdepohl und weiteren Besuchern über die Adidas-Baustelle.

  • Adidas Gerüstkonstruktion

Sie erläuterten, dass das konzernweit größte Distributionszentrum in der ersten Jahreshälfte 2013 eröffnet werden solle. Es werde dann alle Abläufe und Dienstleistungen für die drei Vertriebskanäle der Marken adidas und Reebok (Wholesale, Own Retail und eCommerce) unter einem Dach vereinen. Dabei entstünden mehr als 200 feste Arbeitsplätze. Die Investitionssumme bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2013 belaufe sich auf über 100 Millionen Euro. Die Anlage werde Teil der Green Company Initiative der adidas Gruppe sein, die darauf abzielt, die Umweltauswirkungen an konzerneigenen Standorten zu reduzieren. Zurzeit sei der Niedersachsenpark „da, wo wir irgendwann mal hinkommen wollten", sagt der Geschäftsführer, „aber wir sind noch lange nicht am Ende." 70 Hektar sind vermarktet, 400 umfasst das gesamte Gewerbe- und Industriegebiet.

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