Niedersachsenpark ist Erfolgsmodell
Neuenkirchen-Vörden/Rieste,09.02.2026
Niedersachsenpark ist Erfolgsmodell: Kommunen und Bürger werden gestärkt
Uwe Schumacher: „Idee der Gründungsväter erfolgreich umgesetzt – Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns und es geht dynamisch weiter“ – 16 Hektar für Produktionsunternehmen aus der Region
„Der Niedersachsenpark ist für die Zukunft gerüstet. Die Weichen seien auch künftig auf Erfolg gestellt“, so Geschäftsführer Uwe Schumacher, der auf eine gute Entwicklung im vergangenen Jahr und weitere große Schritte im neuen Jahr blickt.
Das bedeutet laut Markus Wessel von ExperConsult auch, dass der Niedersachsenpark für die Gesellschafterkommunen sowie für die Region einen großen Mehrwert darstelle. Wessel beziffert die Gesamtinvestitionen der Firmen zwischen 2008-2024 mit 638,4 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen werde in den nächsten Jahren noch deutlich steigen. Wessel erklärt, der Niedersachsenpark habe wie alle Gewerbeparks das Ziel, Wohlstand in der Region und für die Region zu generieren. Das sei gelungen. Die Kommunen seien ein unternehmerisches Risiko eingegangen und belohnt worden. Sie seien durch die dauerhaft fließenden Einnahmen langfristig gestärkt.
13 000 Menschen leben mittlerweile vom Park. Die Schlagkraft des Parks macht sich auch in den Anrainerkommunen deutlich bemerkbar, wo nicht nur wie anderswo eine Rezession komplett entfällt, sondern im Gegenteil eine außergewöhnliche Entwicklung der Infrastruktur festzustellen ist, die sich auch im täglichen Leben für alle Bürger bemerkbar macht, etwa wenn neue Lebensmittelmärkte entstehen oder bestehende vergrößert werden.
Parallel dazu startete die Firma Grimme den Bau eines neuen Gebrauchtmaschinencenters, das künftig optimale Bedingungen für Aufbereitung, Lagerung und Präsentation gebrauchter Landmaschinen bieten soll.
Die Dynamik des letzten Jahres wird auch 2026 im Niedersachsenpark spürbar werden: Weitere 16 Hektar werden für Produktionsunternehmen aus der Region zur Verfügung gestellt. Auch die Planungen Ost über 83 Hektar wurden angestoßen.
Zudem klingen die Vereinbarungen einer Klausurtagung in Oldenburg nach, in der alle beteiligten Kommunen ihr Engagement auch in den kommenden Jahren schriftlich zugesagt haben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde in Oldenburg unterzeichnet.
