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Franz-Josef Holzenkamp (MdB) zu Besuch im Niedersachsenpark

Franz-Josef Holzenkamp mit den CDU-Ortsverbänden Neuenkirchen und Vörden und Niedersachsenpark Geschäftsführer Uwe Schumacher

vom 02. September 2013 Übersicht

MdB Franz-Josef Holzenkamp besucht Niedersachsenpark - Zuversicht auf zweite Autobahnanschlussstelle

Dass die Autobahnauffahrt kommen muss, darüber herrschte beim gemeinsamen Besuch der CDU-Ortsverbände Neuenkirchen und Vörden mit Franz-Josef Holzenkamp Einigkeit. Der Bundestagsabgeordnete besuchte neben zuvor besichtigten ortsansässigen Betrieben und dem Kulturbahnhof auch den Niedersachsenpark. Er freute sich, endlich einmal in den „legendären Niedersachsenpark hineinschnuppern" zu dürfen. Niedersachsenpark-Geschäftsführer Uwe Schumacher erläuterte die derzeitigen Entwicklungen und den Stand der Bebauung des überregionalen Industrie- und Gewerbegebiets.
Insgesamt haben sich bereits 43 Betriebe mit insgesamt 1300 Mitarbeitern am Standort angesiedelt. Neben den namhaften Firmen mit „überregionaler Strahlkraft" dürfen – laut Schumacher – die „Hidden Champions" nicht vergessen werden. Jene mittelständischen Unternehmen, die im nördlichen „Tor zum Niedersachsenpark" erfolgreich arbeiten, erläuterte Schumacher. Bisher konnten 52 ha Industrie- und Gewerbefläche vermarktet werden, so Schumacher. Weitere 35 ha würden für die Entwicklung und das nachhaltige Wachstum der Firmen als Optionsflächen vorgehalten, von denen 9 Firmen bereits Gebrauch gemacht haben. Ohne dieses kostenlose Angebot der Optionsflächen wäre die eine oder andere Firma vielleicht bereits wieder abgezogen, denkt Geschäftsführer Schumacher.
Die „realistische Einschätzung", dass in einigen Jahren 7000 Arbeitskräfte den Niedersachsenpark aufsuchen spricht für die Notwendigkeit einer zweiten Autobahnschlussstelle an die Autobahn 1, erklärte Schumacher. Dessen Erstellung sei „eine reine Alternative" zu den unübersichtlichen Baumaßnahmen, die an der vorhandenen Auffahrt Neuenkirchen-Vörden ohnehin ergriffen werden müssten. Eine neue Auffahrt kostet auch nicht mehr Geld, so Schumacher.
Franz-Josef Holzenkamp ergänzte, dass das Projekt „in der Spitze des Verkehrsministeriums sehr bekannt" ist. Mit einer Ablehnung des Antrags rechnet niemand. Auch Schumacher ist in Bezug auf die Genehmigung zuversichtlich.

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