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Uwe Schumacher

Mit großen zusammenhängenden und sofort bebaubaren Industrie- und Gewerbeflächen haben wir in der Region ein Alleinstellungsmerkmal, sagt Uwe Schumacher.

vom 25. November 2013 Übersicht

Die Erfolgsgeschichte Niedersachsenpark - 230 Millionen Euro investiert und 1400 Arbeitsplätze geschaffen

Neuenkirchen-Vörden/Rieste. Der Niedersachsenpark hat sich im vergangenen Jahr erfolgreich entwickelt. „Wir können eine sehr positive Bilanz ziehen", sagt Geschäftsführer Uwe Schumacher, dessen Vertrag von den Gesellschaftern und vom Aufsichtsrat der Niedersachsenpark GmbH bis 2022 einstimmig verlängert wurde. Schumacher ist froh über die Entscheidung und möchte an der Erfolgsgeschichte des Industrie- und Gewerbegebiets weiterarbeiten. Sein Ziel: Die Nummer eins in Niedersachsen werden.

Die Voraussetzungen zur Erreichung dieses ehrgeizigen Zieles werden derzeit geschaffen. Wenn im kommenden März weitere Flächen auf Riester Gebiet planungsrechtlich genehmigt sind, rückt der Park diesem Ziel einen deutlichen Schritt näher. „Wir sind sehr gut aufgestellt", so Schumacher. In Niedersachsen gebe es nur wenige vergleichbare sofort bebaubare Flächen. Ein sofort verfügbares Angebot über 35 ha zusammenhängende Industriefläche sei ein wichtiger Teil des Erfolgskonzeptes des Niedersachsenparks. „Wir können sofort liefern, ohne noch mit Kommunen oder Landwirten verhandeln zu müssen. Dies ist eine zwingende Voraussetzung für den Verkauf von Industrieflächen", sagt Schumacher.

Seit 2005 haben sich 49 Betriebe in dem interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet angesiedelt, davon 6 in diesem Jahr. 52,4 Hektar erschlossene Flächen wurden bisher verkauft. Viele Unternehmen nutzen das Optionsmodell und haben sich zusätzlich insgesamt 32 Hektar Optionsfläche gesichert. Investiert wurden bisher insgesamt 230 Millionen Euro.

Der Park habe sich regional wie überregional als attraktiver Industriestandort etabliert, was nicht zuletzt die Ansiedlungen der international tätigen Unternehmensgruppen PSA Peugeot-Citroën, adidas und Grimme Landmaschinen deutlich machten, sagte Schumacher. Sie trügen ebenso wie die zahlreichen mittelständischen Firmen dazu bei, dass mittlerweile insgesamt mehr als 1400 Arbeitsplätze im Niedersachsenpark entstanden seien. Diese Zahl solle in den kommenden Jahren noch auf bis zu 7000 steigen.

Der Niedersachsenpark will künftig neben der Logistikbranche auch verstärkt Unternehmen aus den Bereichen Automotive und Maschinenbau ansprechen.

Der zweite Autobahnanschluss am Riester Damm ist ein Wunsch von Schumacher: „Ich gehe davon aus, dass der Anschluss kommt. Das Verkehrskonzept sei auf den Entwicklungsstand des Parks ausgelegt. „Bis die Genehmigung erteilt wird, werden wir soweit ausgelastet sein, dass wir mit den beiden Zufahrten gut angebunden sind" sagt Schumacher.

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